Winterdienst kann mit Streusalzersatz aus Formiat (Ameisensäure) einfach und Umweltschonend sein. Kosten und Umweltschäden werden beim Winterdienst gesenkt und Effizienz gesteigert. Hier Finden Sie eine Übersicht der Streumittel aus Formiat - garantiert chlorfrei und salzfrei!

Calciumchlorid & Magnesiumchlorid

Calcium- und Magnesiumchlorid sind dauerfeuchte Salze

Als Streusalze sind neben Natriumchlorid (NaCl) auch Magnesiumchlorid (MgCl2), Calciumchlorid (CaCl2) und Magnesiumchlorid-Calciumchlorid-Salzmischungen in Gebrauch. Das übliche Streusalz besteht aus Natriumchlorid, auch Steinsalz oder Kochsalz genannt. 

Dieses Streugut wird vereinzelt als Streusalzalternative eingesetzt, da es einige positive Eigenschaften wie geringe Kosten, mäßige Materialverträglichkeit und geringere Umweltbelastung im Gegensatz zu Natriumchlorid (übliches Streusalz) mit sich führt. Allerdings sind all die genannten Streumittel mit Chlor versetzt. Einerseits wirkt Chlor korrosiv und schädigt bereits bei geringer Dosierung nahezu alle Materialien. Andererseits ist Chlor extrem umweltschädlich und greift Schleimhäute und somit die Hauptschutzschicht der meisten Lebewesen, sofort an und hemmt Wurzelwachstum. Als natürliche Begleitstoffe sind unlösliche Bestandteile, z.B. Ton, und andere Salze, z.B. Calciumsulfat bzw. Gips in den chlorhaltigen Streumitteln enthalten, die als Rückstände und Ablagerungen übrig bleiben und die Luft mit Staub anreichern. 

Natriumchlorid ist das preiswerteste Auftausalz und eignet sich für Temperaturen von –1°C bis –10°C, während bei tieferen Temperaturen Magnesium- und Calciumchlorid besser geeignet wäre.

Doch nicht nur die Chloridionen wirken sich negativ auf den Boden aus. Die Natriumion verändern ebenfalls die Bodenstruktur und bewirken durch besonderes Haftvermögen ein längeres Verweilen auf Karosserien, Brückenbauwerken und Vegetation, so dass speziell im
innerstädtischen Bereich vermehrt Kontaktschäden auftreten können. Darum ist Streusalz bereits in vielen Städten verboten. Dennoch werden jedes Jahr ca. 1,5 Millionen Tonnen Streusalz auf die Straßen gestreut. Übrig bleibt Chlor und Natrium als geringstes Übel.

 

Chloridhaltige Streumittel beschleunigen alle wesentlichen Korrosionsformen an Fahrzeugen.

 

Schlussfolgerung:

  • Calciumchlorid macht Oberflächen hart und klebrig, verursacht Chlorkorrosion und Salzschmelzenkorrosion
  • Magnesiumchlorid ist auch nicht besser

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