Unfallgefahr vermeiden: Treppen und Eingangsbereiche müssen eisfrei bleiben

Veröffentlicht von Streusalzalternative am

Eine der häufigsten Unfallursachen für Fußgänger im Winter ist das Ausrutschen auf vereisten Flächen. Die Glätte bürgt ein großes Verletzungsrisiko. Von einfachen Prellungen bis zu komplizierten Brüchen ist alles möglich. Zu den häufigsten Frakturen nach einem Glatteissturz gehört der Bruch des hinteren Unterarmknochens (Speiche). Bei jungen Menschen sind solche Verletzungen schnell wieder ausgeheilt, aber bei älteren kann es wesentlich länger dauern. Insbesondere bei einer Osteoporose Erkrankung steht ein sehr langer Heilungsprozess bevor.

Glatteisunfälle oft vor der eigenen Haustür

Im Winter kann es ganz schnell gehen, wer morgens den Eingangsbereich des Ein- oder Mehrfamilienhauses betritt, sollte stets prüfen, ob dieser nicht spiegelglatt ist. Durch die Abwärme des Hauses in Kombination mit der Kälte und Feuchtigkeit des Winters können diese Bereiche zum Unfallschwerpunkt werden. Im Falle eines Verdienstausfalles durch eine Verletzung haftet der Unfallverursacher für den Ausfall. Besonders tragisch ist es jedoch, wenn man selbst der Verursacher ist.

Vorsorglich enteisen mit umweltfreundlichen Streusalzalternativen

Die beste Unfallvermeidungstaktik ist ein gut gestreuter Eingangsbereich. Dafür eignen sich abstumpfende Mittel wie Kies und Lavastreu. Allerdings bei einer glatten Eisschicht erzielen diese oft nicht die gewünschte Wirkung. Idealerweise muss zumindest der Eingangsbereich eisfrei gehalten werden. Dazu empfiehlt sich das Viaform Liquid. Dieses kann bereits am Vorabend aufgesprüht werden und wirkt lang anhaltend. Dieses verlangsamt die Glatteisbildung signifikant und schützt somit vor Unfällen. Das umweltfreundliche Auftaumittel basiert auf herkömmlicher Ameisensäure und schont somit auch die Umwelt. Im Gegensatz zu Streusalz, welches in den meisten Gemeinden verboten ist, wirkt es nicht korrosionsfördernd und schützt somit Mauerwerk und Metalle.

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